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Langar - Khorogh (16. - 19.07.2018)

Wir geniessen die Zeit in Langar inklusive einem Erholungstag. Zusammen mit Kim, René, Hector, Lauren und Jay verbringen wir einen gemütlichen Abend, jeder hat seine Geschichten zu erzählen, dazu gibt es kühles Bier. Für mich gibt es sogar einen Brandy mit Apfelsaft! Allzu lange bleiben wir nicht sitzen und gehen früh schlafen, nach den anstrengenden Etappen der letzten Tage sind wir todmüde.

 

Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Eiern, Würstchen, Brot und Honig mache ich mich an die Hausarbeit: Waschtag ist wieder einmal angesagt. Ich mache es den Tadschiken gleich, nehme mir ein Becken, knie beim Bächlein hin und beginne, die Wäsche einzuseifen und dann auszuwaschen. Dass keine 10 Meter weiter unten das Geschirr gewaschen wird, kümmert mich nicht gross, daran haben wir uns bereits gewöhnt. Schliesslich wissen wir an anderen Orten auch nicht, wo und mit welchem Wasser was gewaschen wird! Da macht man am besten beide Augen zu und denkt nicht weiter darüber nach. 

 

Zwischendurch verabschieden wir uns noch von Kim, René und Hector, sie fahren bereits heute wieder los. Wo wir sie wohl wieder treffen werden?

 

Der Rest des Tages verläuft ruhig, so wie wir es uns gewünscht haben. Hier einen Schwatz abhalten, dort sich mit einem der andern Gäste unterhalten, im Minimakrt, den Proviant einkaufen, mehr braucht es nicht. Nach dem Nachtessen haben Markus und ich das Guesthaus für uns. Alle andern Gäste machen sich auf den Weg zum Privathaus des Guesthausbesitzers. Er hat alle eingeladen, das WM Finalspiel zwischen Frankreich und Kroatien bei ihm zu Hause anzuschauen. Markus und ich verzichten darauf. 

 

Am nächsten Morgen sind wir wieder früh unterwegs. Die Strasse ist nach wie vor holprig und staubig, wir werden den ganzen Tag durchgeschüttelt. Die Fahrgeschwindigkeit ist auch nicht gerade berauschend. Immerhin, eine schöne Abwechslung steht heute auf dem Programm, der Besuch der Bibi Fatima Hot Springs. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Abzweigung, welche uns zu den heissen Quellen führen soll. Wie sollte es auch anders sein, die Quelle liegt 8km von der Hauptstrasse entfernt, hoch oben über dem Tal gelegen. Gottlob haben wir in Langar den Tipp erhlaten, dass Dorfbewohner den Touristen anbieten, sie zur Quelle hochzufahren. Dieses Angebot nehmen wir gerne entgegen. Die Fahrräder inclusive Gepäck können wir im Innenhof des Fahrers stehen lassen. In einem alten klapprigen Jeep geht es die steile Bergstrasse hinauf. Mir ist auf der Fahrt nicht ganz wohl, sehe ich den Abgrund gleich neben mir! Aber wir kommen heil oben an und gehen die paar Meter zum Eingang des Thermalbades. Markus wird zum Mànnerpool begleitet, ich zum Frauenpool. Auch wenn temperaturmässig eher eine Abkühlung gut getan hätte, steige ich in das heisse Wasser. Etliche andere Frauen sind bereits im Bad, vergnügen sich, plaudern. Angeblich sollen die Kieselsteine dieses Bades gesund sein, denn die Frauen suchen danach und lutschen diese wie ein Bonbon. Ich verzichte darauf! Allzu lange halte ich es im Bad nicht aus, es ist mir fast zu heiss. Gut hat es trotzdem getan. Wir lassen uns zurück an den Ausgansort chauffieren und steigen wieder aufs Velo. Viel schöner wäre es natürlich schon gewesen, sich in einem Liegestuhl unter einem Baum hinzulegen und dem Dolce far niente zu fröhnen. Wir müssen aber noch weiter fahren und uns einen idealen Campingplatz suchen. Diesen finden wir auch, etliche Kilometer weiter. Es ist ein schöner Sandplatz, etwas abseits der Strasse, welche von einer Baumreihe gesäumt ist, so dass man uns nicht direkt sieht. Wir geniessen den Abend, auch wenn es etwas windig ist. Beim Essen knirscht der Sand zwischen den Zähnen. Erst als wir ins Zelt gehen stellen wir fest, dass im Zelt alles voll Sand ist. Haben wir etwa vergessen, die Eingänge richtig zu schliessen? Wir schütten unsere Schlafsäcke aus und entfernen den Sand aus dem Zelt , so gut es geht. Als wir am Morgen aufwachen, ist wieder alles voller Sand. Das haben wir so noch nie erlebt. Der Sand muss so fein gewesen sein, dass er durch alle Ritzen eindringen konnte. Wir schütteln den Sand ab so gut es geht, versofgen alles und machen uns wieder auf den Weg.

 

Zurück auf der Strasse musss Markus sein Hinterrad noch pumpen, bevor wir definitv losfahren können. Endlich sind wir startklar…und wer kommt von hinten auf uns zugeradelt? Jay und Lauren – sie haben nur wenige Kilometer hinter uns gezeltet. So fahren wir zu viert los Richtung Ishketam. Es ist das erste Mal, dass wir mit andern Velofahrern unterwegs sind. Zur Abwechslung ist das auch mal gut. Die Fahrt ist kurzweilig, wir unterhalten uns, machen mal Pause oder radeln einfach alle vier vor uns hin, geniessen die Stille, die traumhafte Landschaft und schauen den ganzen Tag auf den Pamir River und die afghanische Seite des Tales. Ab und zu kommen uns andere Velofahrer entgegen, alle halten an, tauschen sich aus. Es ist wie eine Grossfamilie! Am späteren Nachmittag treffen wir in Ishketam ein. Schade, dass nicht Sonntag ist. Am Sonntag findet hier jeweils ein gemeinsamer Markt von Afghanen und Tadschiken statt. Sogar Touristen ist es erlaubt, diesen Markt zu besuche. Das hätte uns gut gefallen. 

 

Dafür treffen wir im Guesthaus wieder auf Kim und René. Sie sind die Fahrt von Langar bis Ishketam etwas gemütlicher angegangen als wir. Schön, sie hier wieder zu treffen. Unsere Reisegruppe wird grösser, am nächsten Tag sind wir bereits zu sechst unterwegs. 

 

In Ishketam decken wir uns wieder mit frischem Brot, Gemüse und Früchten ein. Ein Joghurt darf auch nicht fehlen. Viel brauchen wir nicht, um kulinarisch einigermassen zufrieden sein. Es muss einfach nicht jeden Tag Kartoffeln zum Nachtessen geben, was in den Homestays und Guesthouses meistens der Fall ist.

 

Die Fahrt zu sechst ist sehr angenehm. Im Verlaufe des Vormittags bereiten uns René und Kim sogar einen echten italienischen Espresso zu, welcher Hochgenuss! Einen solch guten Kaffee haben wir schon lange nicht mehr serviert bekommen! Und das zu allem hin noch in freier Natur! Da sind Markus und ich richtig “schlank” unterwegs, keine zusätzlichen Annehmlichkeiten wie Espressomaschine, Campingstühle oder so. Ein aufblasbares Sitzkissen ist schon das höchste der Gefühle… Gegen Abend schauen wir uns nach einer Campingmöglichkeit um. Diese finden wir. Wir dürfen auf dem Land eines Hausbesitzers campen, gleich neben einem kleinen Bach. Die Leute sind noch am Arbeiten, schneiden Gras und binden dieses zusammen. Wir stellen unsere Zelte auf und lassen es uns natürlich nicht entgehen, uns den Schmutz und Staub des Tages im kühlen Bach abzuwaschen. Anschliessen sitzen wir in einer gemeinsamen Runde, jedes Paar kocht auf seinem Kocher sein einfaches Nachtessen. Wie friedlich das ist und wie schön dazu!

 

Die nächste Tagesetappe führt uns nach Khorogh. So schnell geht es aber nicht vorwärts. Die schlechten Strassen und das ständige auf und ab sind anstrengend. Allmählich reichen mir diese schlechten Strassen mit ihren Schlaglöchern. Wie schön wäre doch die gleiche Fahrt auf einer guten asphaltierten Strasse! Davon können wir vorerst wieterhin träumen. Die Ankunf in Korogh muss mit 2 sehr steilen Anstiegen noch verdinet werden. Endlich ist die Stadt in Sicht, schön gelegen am Fluss. Wir steigen im Hotel LAL ab.  Etliche andere Velo- oder Motorradreisende haben uns den Tipp gegeben, dort abzusteigen. Es soll schöne Doppelzimmer haben. Als wir im Hotel ankommen, werden wir jedoch enttäuscht: die Doppelzimmer sind alle ausgebucht. Kim, René, Markus und ich entscheiden, trotzdem hier zu bleiben und mit dem Dorm Vorlieb zu nehmen. Wir belegen immerhin schon 4 der 8 Plätze. Das sollte o.k. sein. Jay und Lauren haben sich bereits im Vorfeld entschieden, in ein Homestay zu gehen. Das Hotel hat einen schönen schattigen Innenhof, gemütliche Sitzecken, eine schöne Einrichtung, was solls, so lässt es sich auch schön verweilen. Gleich um die Ecke hat es zudem ein indisches Restaurant. Diese kulinarische Abwechslung wollen wir uns nicht entgehen lassen. Und gleich neben dem Hotel hat es einen Park mit einem schönen Restaurant, gleich am Fluss gelegen, hier kann man gut einen Nachmittag mit Tee bzw. Bier trinken verbringen! Es ist fast wie Ferien! 

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Kommentare: 32
  • #1

    Arndt (Montag, 30 Juli 2018 15:13)

    Hallo Ihr Zwei
    ich hoffe ihr seid wohlauf und von dem angriff auf die Radtouristen in Tadshikistan nicht betroffen. Ich war erst mal geschockt, als ich davon gehört hatte.
    LG Arndt

  • #2

    Susi Talaat (Montag, 30 Juli 2018 19:08)

    Geht es Euch gut??

  • #3

    Tim Talaat (Montag, 30 Juli 2018 19:34)

    Hey Guys,

    I hope that you're doing fine and were not affected by the attack on the Bike tourists.Please leave a message on your blog, letting us know that you're OK.

    Luv and hugs,

    TNT

  • #4

    Marc (Montag, 30 Juli 2018 20:43)

    Mein tief ausgesprochenes Beileid! Ich kann diese Vorkommnisse kaum in worte fassen...

  • #5

    Susi (Montag, 30 Juli 2018 21:40)

    Ich kann es nicht glauben, ich will es nicht glauben! Unser ganz herzliches Beileid! Wir sind unendlich traurig!

  • #6

    Myriam und Pierre (Montag, 30 Juli 2018 23:40)

    Liebste Marie - Claire, unsere Gedanken sind bei Dir, wir sind so unendlich traurig, denken an Euch!
    Alles Liebe, Myriam und Pierre

  • #7

    Arndt (Dienstag, 31 Juli 2018 08:12)

    Ich bin schockiert. Mein ganz herzliches Beileid liebe Marie-Claire. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft.
    Alles Liebe Arndt

  • #8

    Lea und Marcel (Dienstag, 31 Juli 2018 08:19)

    Liebe Marie-Claire
    Unser ganz herzliches Beileid. Wir wünschen Dir ganz ganz viel Kraft.

  • #9

    Susanne S. (Dienstag, 31 Juli 2018 08:43)

    Liebe Marie-Claire,
    Ich kann es nicht glauben was ich da lese und bin schockiert. Mein herzliches Beileid und ich sende Dir von Herzen viel Kraft und positive Gedanken. Alles Liebe, Susanne

  • #10

    Claude (Dienstag, 31 Juli 2018 08:45)

    Liebe Marie-Claire
    Mein tiefbetroffenes Beileid. Es ist unfassbar und es macht mich unendlich traurig. Ich wünsche Dir ganz ganz viel Kraft und Zuversicht. Die schönen Erinnerungen werden bleiben. Markus R.I.P.

  • #11

    Barbara & Dominik (Dienstag, 31 Juli 2018 10:08)

    Liebe Marie-Claire
    Unfassbar - es fehlen uns die Worte. In Gedanken sind wir bei dir und übermitteln dir unser aufrichtiges Mitgefühl. Wir sind in Gedanken bei dir und wünschen dir viel Kraft, Mut und Zuversicht.
    Wir umarmen dich, Barbara & Dominik

  • #12

    Rela und Phil (Dienstag, 31 Juli 2018 11:08)

    Liebe Marie-Claie
    In liebsten Gedanken sind wir ganz „fescht“ bei Dir und Deinem unbeschreiblichen Schmerz. Zu tiefst betroffen und traurig wünschen wir Dir alles,alles Gute und falls Du, egal für was, Hilfe brauchst, wir werden bewegen was in unserer Macht steht.
    Mit stillem Gruss
    Rela und Phil

  • #13

    Ueli (Dienstag, 31 Juli 2018 14:04)

    Liebe Marie-Claire,
    Ich kann das gar nicht fassen. Mein herzliches Beileid an Dich und ich wünsche Dir viel Kraft. Liebe Grüsse

  • #14

    Anita und Urs (Dienstag, 31 Juli 2018 15:44)

    Liebe Marie-Claire
    Mit grosser Bestürzung haben wir vom plötzlichen Tod deines geliebten Hummi erfahren. Unsere aufrichtige Anteilnahme sowie viel Kraft für die schweren Stunden wünschen wir Dir. Mit stillem Gruss, Anita und Urs

  • #15

    Lucia (Mittwoch, 01 August 2018 11:18)

    Liebe Marie-Claire,
    Ich bin fassungslos und unendlich traurig ... mein herzliches Beileid - ich wünsche dir viel Kraft und umarme dich fest. Ein stiller Gruss, Lucia

  • #16

    Gerspacher Reto (Mittwoch, 01 August 2018 11:53)

    Liebe Marie-Claire
    Mein bin schockiert und mir fehlen die Worte. Ich wünsche dir ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit und umarme dich ganz fest. Reto

  • #17

    Gordana, Raphael und Urs (Mittwoch, 01 August 2018 12:41)

    Liebe Marie-Claire
    Wir können kaum glauben, was geschehen ist. Wir sind bestürzt über den Verlust eines lieben Freundes und Raphael hat seinen geliebten Göttti verloren.
    Wir wünschen Dir viel Kraft und versichern Dir unsere Anteilnahme.
    Wenn wir etwas für Dich tun können.. ...lass es uns wissen.
    Gordana, Urs und Raphael

  • #18

    Alexander (Mittwoch, 01 August 2018 13:18)

    Liebe Marie-Claire. Ware selber mit dem Fahrrad auf dem Pamir Highway und verfolgte euern Blog hier mit Interesse. Was passiert ist, ist einfach unfassbar traurig. Ich wünsche dir in dieser schweren Zeit viel Kraft und den Blick nach vorne. Alexander

  • #19

    Jolanda und Thomi (Mittwoch, 01 August 2018 13:36)

    Liebe Marie-Claire
    Der Schock sitzt tief… Wir brauchten ein paar Momente um wirklich zu glauben, dass ihr die Betroffenen in Tadschikistan seid. Wir finden kaum Worte um unsere Teilnahme auszudrücken.
    Wenn du kannst, lass uns wissen, ob wir etwas für dich tun können!
    Unsere Gedanken sind ganz fest bei dir. Es ist alles so unfassbar und unglaublich traurig.
    Liebe Grüsse
    Jolanda und Thomi

  • #20

    Bea (Mittwoch, 01 August 2018 14:50)

    Liebe Marie-Claire,
    Wir kennen uns nicht, trotzdem bin ich in Gedanken bei Dir. Es ist unfassbar! Ihr habt getan was euer grosser Wunsch und Traum war! Das finde ich grossartig! Den Mut hinaus in die Welt zuziehen und die schönen und unbekannten Dinge gemeinsam zu entdecken, zu erleben und zu spüren. Du hast ganz viele schöne Erinnerungen, die bleiben immer in Deinem Herzen. Auch Dein Mann hat etwas ganz wertvolles in seinem Herzen auf seiner letzten Reise mit genommen, die wunderbare Zeit mit Dir!
    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit.
    Alles Liebe Bea

  • #21

    Walter und Doris (Mittwoch, 01 August 2018 14:52)

    Liebste Marie-Claire
    Wir können es einfach nicht fassen, uns fehlen die Worte. Wir sind in Gedanken bei Dir, umarmen Dich fest und wünschen Dir viel viel Kraft in dieser dunklen Zeit. Herzlichst, mit stillem Gruss, Doris & Walter

  • #22

    Christian & Sybil (Mittwoch, 01 August 2018 16:45)

    Liebe Marie-Claire
    Wir sind schockiert und tief traurig über das, was passiert ist. Und nur weil ein paar Vollidioten durchdrehen. Wir wünschen dir viel Kraft, diese schmerzhafte Zeit durchzustehen und nach vorne zu schauen.
    In stiller Anteilnahme,
    Christian & Sybil

  • #23

    Annabeth und Ruedi Juchli (Mittwoch, 01 August 2018 20:47)

    Liebe Marie-Claire
    Auch wir kennen uns nicht. Ruedi war der Lehrer von Markus in der Sekundarschule in Seebach, demnächst ist das Klassentreffen, am 1. September. Markus wollte wenn möglich dabei sein und hoffte, dass ihr es bis dahin schaffen könntet wieder zu Hause zu sein. Leider dürfte das nicht sein.
    Schrecklich diese Tat, unglaublich was diese Menschen für ein Hassbild in sich tragen, wir können es nicht fassen, nicht verstehen,, uns tut es unendlch leid und sprechen hiermit unser tief empfundenes Mitgefühl aus. Wir wünschen dir und den Angehörigen viel Kraft und Trost in dieser schweren Zeit der Trauer mit Gottes Segen.
    Unsere Gedanken sind bei dir und deinen Lieben.
    In stillem Gedenken
    Ruedi und Annabeth Juchli

  • #24

    Felix Zimmermann (Mittwoch, 01 August 2018 21:47)

    Liebe Marie-Claire
    ich schliesse mich unserem damaligen Sek. Lehrer Ruedi Juchli an.
    Markus war unser Klassenkamerad - er war ein sehr liebenswerter, lustiger und feiner Mensch.
    Er hat an unseren letzten Klassentreffen immer teilgenommen - wir hatten viel Spass.
    Wir alle von der Klasse Juchli werden Markus nicht vergessen.
    Leider kann er an unserem nächsten Klassentreffen am 1.9.2018 nicht mehr dabei sein.
    Wir denken an ihn....
    Liebe Grüsse
    auch im Namen aller Klassenkameraden/Innen,
    Felix

  • #25

    Jochen und Stefanie (Mittwoch, 01 August 2018 22:37)

    Liebe Marie-Claire,
    wir haben einen Freund verloren und können es nicht fassen.
    Nun hoffen wir auf ein Zeichen von dir, dass du in der Schweiz angekommen bist und versorgt wirst.

    Sprachlos und traurig

    Jochen und Stefanie

  • #26

    Volker und Betina Gerlach (Donnerstag, 02 August 2018 11:49)

    Liebe Marie Claire, es ist so unfassbar, so dunkel, so plötzlich. Wir haben Euren Blog noch einmal gelesen und Ihr sprüht vor Freude und Glück. Alles jäh beendet. Wir alle haben einen engen Freund verloren, wir werden Markus auf unseren MBA Treffen immer vermissen und sind froh, Dich dabei zu haben. Wir wünschen Dir Genesung von dem Fürchterlichen und wir sind an Deiner Seite. Herzlichst, Deine Betina und Volker

  • #27

    Sandra & Peter (Donnerstag, 02 August 2018 12:28)

    Liebe Marie-Claire, wir können es nicht glauben und finden die Worte kaum. Es ist so unfassbar und unendlich traurig. Wir denken an Dich und senden Dir viel Kraft, liebevolle Energie und Trost in dieser schweren Zeit. Herzlichst, Sandra und Peter

  • #28

    Maria Leu, Leuenstern (Donnerstag, 02 August 2018 16:39)

    Liebe Marie-Claire
    Unfassbar - sprachlos - nicht zu glauben.
    Ich wünsche Dir von Herzen viel, viel Kraft in dieser schweren Zei - Genesung und ein liebes Umfeld, das Dich stützt!!! Unsere Gedanken sind bei Dir.
    Herzliche Grüsse
    Maria

  • #29

    Dietrich Schuhmacher (Freitag, 03 August 2018 04:35)

    Liebe Marie-Claire

    Unglaublich was hier geschehen ist. Mein herzliches Beileid und dir gute Genesung.
    Wir haben uns am 5. Juni nach Sary Tash getroffen und Reiseerfahrungen ausgetauscht.

    In stillem Gedenken

    Dietrich

  • #30

    Fatma Jäggli (Freitag, 03 August 2018 10:33)

    Liebe Marie-Claire
    ich bin unendlich traurig und will es nicht wahr haben.
    Ich weiss nicht wie ich dich trösten kann. Einzige Trost ist vielleicht, dass ihr zwei mit dieser Reise ganz schöne und intensive Zeit miteinander erlebt habt.
    Wünsche Dir gute Genesung und viel Kraft liebe Marie-Claire. Ich denke ganz fest an euch. Mein Herz ist mit dir.
    Fatma

  • #31

    Verena & Franz Landolt (Sonntag, 05 August 2018 14:01)

    Wir sind in Gedanken bei dir, wünschen dir viel Kraft.

  • #32

    Hans Leuthold (Mittwoch, 08 August 2018 07:32)

    Liebe Marie-Claire
    Er war für mich wie ein Bruder, dein Mann "Hummi". Wir haben zusammen gesegelt, gefestet, ein Haus in Spanien renoviert, Skilager geleitet usw. Nun wurde er uns genommen. Da nun die Gegenwart und die Zukunft für Markus aufgehört haben, bleibt uns nur noch die Vergangenheit. Diese ist aber reich an Erinnerungen und genügt mir bis an mein eigenes Ende, davon zu zehren! Ich kondoliere dir von ganzem Herzen und werde mich dann bei dir melden.
    Hans